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Die Feisten

„Versuchslabor“

22.11.2014 - 20:00 Uhr - (Musikkabarett) +++ Hier sind die Feisten! Die Feisten, das ist neu und doch auch ein bisschen vertraut. Das ist mehr als Ganz Schön Feist – und auch einer weniger.

Der Beginn einer neuen Ära – ein „Versuchslabor“ eben.

Rainer und C. besingen in völlig neuer Zweisamkeit die Skurrilitäten des Lebens und der Liebe und verpassen dem gewöhnlichen Wahnsinn des Alltags ihren ganz eigenen Soundtrack. Nachhaltiger Humor, unglaubliche Geschichten, voller Körpereinsatz, Saitensprünge, Gänsehautmomente und Stimmen, die sich durch ein sehens- und hörenswertes Programm bluesen, säuseln und rocken.



Habbe & Meeiikk

„The Best“

31.01.2015 - 20:00 Uhr - (Maskenkomödie) +++ Es ist kaum zu glauben, wie viel Komik Habbe & Meik erzeugen, indem sie nichts sagen. Schweigend, das Gesicht hinter grotesken Masken verborgen, provozieren die „Meister des maskierten Lachens“ so viele Lachtränen im Publikum und sagen so viel über die menschlichen Unzulänglichkeiten aus, dass jedes Wort überflüssig ist.

Denn wortlos schaffen es die Maskenclowns, Menschen und Situationen zu beschreiben. Angedeutete Gesten und minimales Bühneninventar reichen, um die Fantasie der Zuschauer anzuregen. Wer mal wieder unbeschwert lachen möchte, ist hier genau richtig.



Das Geld liegt auf der Fensterbank

„Paradiesseits“

28.02.2015 - 20:00 Uhr - (comedykabarett) +++ Jenseits aller Genregrenzen haben Wiebke Eymess und Friedolin Müller ihre eigene Form des Kabaretts gefunden: federleichter Witz und unterhaltsamer Tiefsinn, absurd-komische Dialoge und verstörend-schöne bis schön-verstörende Lieder auf Saiten- und zahlreichen Schrumpfinstrumenten.

Das Duo ist durchaus politisch – aber allergisch gegen Politikernamen. Sie kehren lieber vor ihrer eigenen Tür. Vorzugsweise das hinübergewehte Laub vom Baum der Erkenntnis.

Das real-fiktive Liebespaar bespielt auch mit „Paradiesseits“ wieder die altbekannte Fensterbank und ihre eigene kleine Kunstwelt.



Melis-Pätzold- Strohmeyer

„Schöner Scheitern“

17.01.2015 - 20:00 Uhr - (Comedy) +++ Heute schon mit dem Ärmel des Pullovers an der Tür-Klinke hängen geblieben? Den Kaffee auf ein wichtiges Dokument verschüttet oder schlimmer: dem Chef beim Stolpern die Nase gebrochen?

 Was, wenn in der Examens-Prüfung der Verstand Verstecken spielt und ein Black- Out die Zukunft verhagelt - oder wenn einem auf dem Höhepunkt der Hochzeitsnacht der falsche Name raus rutscht?

Die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin Susanne Pätzold stürmt mit ihren Kollegen Franco Melis und Axel Strohmeyer die Live-Bühnen und präsentiert das neue Programm „Schöner Scheitern“!



Michi Altinger

„Ich sag‘s lieber direkt“

21.03.2015 - 20:00 Uhr - (Kabarett) +++ In einer Zeit, in der ganze Staaten per SMS regiert werden, zeigt uns Altinger einen Ausweg aus der Kommunikationskrise. Er nimmt uns mit an einen Ort, an dem das Wort noch analoge Bedeutung und keinen digitalen Wahnsinn verspricht. Strunzenöd.

Doch auch hier gären bereits die faulen Verlockungen der modernen Welt und ein Schatten legt sich über die Idylle der kultivierten Ahnungslosigkeit. Es bleiben ihm knappe zwei Stunden, um dieses heile Kleinod zu retten. Wenig Zeit, um sachdienlichen und komplett schwachsinnigen Hinweisen nachzugehen.



Maxi Schafroth & Markus Schalk

„Faszination Allgäu“

18.04.2015 - 20:00 Uhr - (Kabarett) +++ Erste Insidereinblicke in die Landwirtschaft und in das Wesen der Allgäuer bekam Maxi Schafroth, weil er sich von Geburt an als V-Mann in einen Unterallgäuer Bauernhof eingeschmuggelt hat. Verzeichnete Erfolge: Mit 8 Jahren illegale Traktorfahrten über die Felder bei Ottobeuren und Rodeo im heimatlichen Stall.

Etwas später wechselte er in seiner Ausbildung zu einem international tätigen Bankinstitut und verfolgte dort weiter seine Strategie des differenzierten Lernens. Begleitet wird Schafroth dabei von Markus Schalk aus dem Unterallgäu an der bekannten Allgäuer Westerngitarre.



Tina Teubner

„Männer brauchen Grenzen“

09.05.2015 - 20:00 Uhr - (Kabarett) +++ Tina Teubner, begnadete Komikerin, überirdische Musikerin, Kernkompetenz auf dem Gebiet des autoritären Liebesliedes, lebt in Köln als alleinerziehende Ehefrau. Gereift durch zahllose Ehejahre weiß sie, dass nur eine entschiedene Hand zum Glück führt – wenn das beim Kind klappt, dann doch auch beim Mann!

Mit ihrer rasiermesser-scharfen Intelligenz, ihrem unwiderstehlichen Humor und ihrer weltumfassenden Herzenswärme tackert sie dem Publikum ihre Wahrheiten in Hirn und Gehörgang. Am Klavier: Ben Süverkrüp, der die Berliner Philharmoniker in den Schatten stellen will.



Rolf Miller

„Alles andere ist primär“

13.06.2015 - 20:00 Uhr - (Kabarett) +++ Millers Antiheld merkt nicht, was er da anrichtet.

Er ist nicht allwissend, im Gegenteil. Miller kommt von unten. Oder um es mit Karl Kraus zu sagen „Es genügt nicht, sich keine Gedanken zu machen, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.“

Miller spricht hinterhältig indirekt Wahrheiten aus, die weh tun und trifft von hinten durch die Brust - bevor wir es merken, lachen wir erst mal, und dann tut es noch mehr weh. Schneller, höher, weiter? Garantiert nicht. Es wird langsamer, niedriger, kürzer.