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Frisch vom Acker

Bruchsal +++ Heimattage | Die Heimattage 2015 in Bruchsal gehen in die zweite Halbzeit. Mit der Pressekonferenz am vergangenen...
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Helge & das Udo

„Ohne erkennbare Mängel“

26.09.2015 - 20:00 Uhr - (Kompetente Komik) +++ Ein ganzer Tatort nur in Schüttelreimen? Ein Liebeslied mit Navisätzen? Ein atemberaubend monotoner Dialog über einen Handstand am Sandstrand? Ein Gewicht reduzierendes Lied in Limericks? Ein Wellness Medley quer durch alle Musikgenre? Oder ein komplett improvisierter Sketch mit SMS-Sätzen? Da zumindest die Reaktionen der Zuschauer bis jetzt keine ernsthaften Zweifel am komischen Talent der beiden aufkommen lassen, sind ihrer Meinung nach auch keinerlei Mängel zu erkennen. Der Originaldialog lautete: HELGE: »Sind wir wieder gut?« UDO: »Von mir aus!«



HG Butzko

„Supervision“

17.10.2015 - 20:00 Uhr - (Kabarett) +++ HG. Butzko, der Hirnschrittmacher des deutschen Kabaretts, ist wieder da, mit seinem neuen Programm „Super Vision“.In der Laudatio zum Deutschen Kleinkunstpreis heißt es über HG.Butzko: "Die Jury zeichnet einen politischen Kabarettisten aus, der mit anspruchsvoller Komik und analytischer Schärfe selbst höchst komplexe Zusammenhänge darstellt. Dabei ist er ein Meister des investigativen Kabaretts." Und Dieter Hildebrandt urteilte mal über ihn: "Sein Kabarett ist so nachhaltig, dass es einen noch Tage drauf beschäftigt."? Mehr muss man nicht sagen. Wer sich selber überzeugen will, sollte sich „Super Vision“ angucken kommen.

Kleiner Tipp: Am besten rechtzeitig Karten besorgen



Stenzel & Kivits

„The Impossible Concert“

7.11.2015 - 20:00 Uhr - (Musikkabarett) +++ Ein unmögliches Konzert zu geben - das schaffen nur Stenzel & Kivits aus Holland.

In ihrem neuen Programm ist kein klassisches Thema vor ihren Improvisationen und Persiflagen sicher. Ebenso werden Jazz, Pop und Folklore mit außergewöhnlichen und einfallsreichen Musikinstrumenten interpretiert.

Urkomische Musik-Comedy.



Frank Lüdecke

„Schnee von morgen“

5.12.2015 - 20:00 Uhr - (Kabarett) +++ Die Zukunft wird immer schneller. Jeder kann das spüren. Was wir heute lernen, ist Schnee von morgen und war gestern schon falsch. Schade eigentlich. Die Politik kommt auch nicht mehr hinterher. Viele sind so enttäuscht, die würden sogar "Vodafone" in die Regierung wählen. Weil sie sich sagen, lieber 50 Frei-SMS als gar keine Rente. Frank Lüdecke (Deutscher Kleinkunstpreis 2009, Bayerischer Kabarettpreis 2010, Deutscher Kleinkunstpreis 2011), viele Jahre Mitglied beim "Scheibenwischer" und "Satire-Gipfel" beschäftigt sich deshalb auch mit der neuen Hoffnung für die Lösung unserer Probleme: dem Internet. Denn die moderne Netzgesellschaft lehrt uns: Je dümmer der Einzelne, desto klüger der Schwarm. "Schnee von morgen" ist aktuelles politisches Kabarett mit philosophischen Seitensprüngen. Und mit Musik. Frank Lüdecke gehört seit Jahren zur ersten Riege des deutschen Kabaretts. In seinen Programmen beweist er "bitterböse und unendlich charmant, dass man als politischer Kabarettist den Spagat zwischen intellektuellem Witz und Unterhaltung glänzend meistern kann" (Internet-Kabarettpreis Zeck).



Flüsterzweieck

„Menschenkür“

16.1.2016 - 20:00 Uhr - (Theaterkabarett) +++ „Das Werk von Flüsterzweieck ist kein Schenkelklopfer- und Belanglosenprogramm. Es besticht durch Wortwitz und Situationskomik, ist im positiven Sinne schräg und verstörend“, schreibt das Kabarett-Portal „Die Kleinkunst“ und hat Recht: Was Ulrike Haidacher und Antonia Stabinger mit „Menschenkür“ auf die Bühne bringen, ist kein Kabarett im klassischen Sinne, kein Pointen-Sperrfeuer oder gar kurzweilige Belustigung. Vielmehr erwartet das Publikum ein kabarettistisches Theaterstück, das durch subtile Komik, unbändigen Sprachwitz und schauspielerische Raffinesse besticht – und sich erfolgreich dagegen sträubt, in eine der gängigen Schubladen zu passen.

Freuen Sie sich auf erfrischende Irritation, amüsante Überraschungen und aberwitzige Absurditäten, wenn Flüsterzweieck in ihrem neuen Programm den besten Menschen küren! Denn Flüsterzweieck, und nur Flüsterzweieck, wurden auserwählt zu wählen. Doch welchen Kategorien muss eigentlich der beste Mensch entsprechen? Zum Glück haben Flüsterzweieck die allgemeingültigsten Bewertungskategorien entdeckt, nach denen alle immer gesucht haben. Und wer diesen entspricht, ist der beste Mensch. Oder?

Begleiten Sie Flüsterzweieck durch einen rasanten Abend voll von grotesken Figuren und absurden Geschichten. Doch was als unterhaltsame Show beginnt, entpuppt sich bald als eine Reise in die Abgründe der beiden Hauptfiguren. Denn schließlich kann nur ein Mensch der beste sein…



Zucchini Sistaz

„Zu Besuch bei den Zucchini Sistaz“

20.2.2016 - 20:00 Uhr - (Musikkabarett) +++ „Alle garstig! – das hat mir mal ein Typ geantwortet, als ich ihn fragte, ob er Belgier kennt…

Ich fand seine Formulierung so perfekt, dass ich mir versprochen habe, sie als Programmtitel zu benutzen!“ Ziel ist es, das Publikum auf eine Comedyreise außerhalb des Politikalltags zu nehmen. Scharfsinniger als Hercule Poirot, verführerischer als eine Pralinenschachtel und schlagkräftiger als Jean-Claude Van Damme.

Olivier Sanrey ist aber vor allem der einzige belgische Comedian Deutschlands. Schon weil er auch der letzte sein könnte, lohnt es sich, ihn zu sehen.



Philipp Weber

„Futter – streng verdaulich“

19.3.2016 - 20:00 Uhr - (Kabarett) +++ Du bist, was du isst. Aber wissen Sie, was Sie essen? Haben Sie zum Beispiel gewusst, dass Teile Ihres Meeresfrüchtesalats aus Schweineknorpel bestehen, der in Salzsäure gekocht wurde? Nein? Und wir wollen uns doch gut ernähren. Aber was heißt gut? „Bio“, natürlich! Und „Bio“ gibt’s ja heute schon bei Lidl: Die Hühner sind glücklich, aber hinter der Kasse sitzt ’ne arme Sau! Lange vor Renate Künast hat Philipp Weber die politische Dimension von Essen erkannt. Sein neues Programm FUTTER ist, wie er selber meint, eine satirische Magenspiegelung der Gesellschaft. In einer globalisierten Welt sind Entscheidungen vor dem Supermarktregal folgenschwerer als in der Wahlkabine. Zumindest für den Thunfisch. Oder frei nach Bertolt Biolek: „Erst kommt das Fressen, dann die Moral!“

Nach diesem Abend werden Sie sich besser, gesünder und vor allem viel entspannter ernähren. Wenn Sie überhaupt noch Appetit haben und sich nicht einfach nur vor Lachen den Bauch halten. Dieser Mann wird Ihr Leben verändern. Philipp Weber – „Ich liebe es!“



Suchtpotenzial

„AlkoPop 100Vol%“

9.4.2016 - 20:00 Uhr - (Musikkabarett) +++ Das Duo Ariane Müller & Julia Gámez Martin schreibt Lieder über die wirklich wichtigen Themen: Sex, Drugs, Rock ́n ́Roll ... und Weltfrieden!  Sie haben Eifersucht, Spielsucht, Gelbsucht, Biersucht, Streitsucht, Fresssucht, Sehnsucht oder Tobsucht? Gar Drogen? Sogar Sex? Und auch noch Facebook? Die Gefahr einer Sucht zu verfallen ist heutzutage größer denn je und Ariane Müller und Julia Gámez Martin sind ALLEN Süchten verfallen!

Doch am größten ist Ihre Gier nach der schlimmsten aller Drogen, der unheilbare Drang zur Mutter aller abhängig machenden Substanzen: der Musik. Denn diese hat, wie fast alle schönen Dinge auf diesem Planeten ein riesiges: Suchtpotenzial, also die Eigenschaft, süchtig machen zu können.  Als die Berliner Sängerin Julia Gámez Martin, belastet mit übelster Gesangsneurose und dauerhaftem Darstellungszwang auf die schwäbische Pianistin Ariane Müller trifft, realisieren die beiden, dass eine konventionelle Therapie wohl keine Heilung bringen wird. Sie brechen aus und starten einen subtilen Selbstheilungstrip mit Songs über all die Suchtfaktoren, die das Leben nicht immer nur erschweren, sondern hin und wieder ja auch ein Stück lebenswerter machen.  Die suchtpotenten "Schwabiner" bringen Frieden für alle und Brust für die Welt! Fühlen Sie sich herzlich eingeladen der Sucht zu erliegen, ob Sie Hipster sind oder Schwabe (oder beides), ein Serientäter oder ein Einzelfall.

Doch Vorsicht: Suchtpotenzial! Zwei penisneidische Frauen suchen bärenstarke Bauern und wären eigentlich lieber Rockstars...   



Stefan Waghubinger

„Aussergewöhnliche Belastungen“

21.5.2016 - 20:00 Uhr - (Kabarett) +++ Waghubinger sollte ein neues Kabarett Programm schreiben , mit dem er endlich die Welt erklärt. Doch er kommt nicht dazu, seine Steuererklärung drängt. Das ganze Jahr über Unsinn gezeigt, jetzt muß er den auch noch versteuern. Was bleibt ihm übrig: er macht sie auf der Bühne, diese Steuererklärung. Ein Mann und eine Steuer. Ein Steuermann. Ein Stuhl, eine Lampe, ein Tisch, Papierstapel.

Was nach eineinhalb Stunden herauskommt, ist kein ausgefülltes Formular, dafür ein tiefschwarzer, bissiger und trotzdem irgendwie liebevoller Blick auf den Sinn und Unsinn des Lebens. Denn die Kästchen in den grünen Bögen treiben ihn von der Erinnerung an seine erste Liebe und erste Lüge bis hin zu apokalyptischen Visionen über das jüngste Gericht, das erstaunlicherweise einer Steuerprüfung gleicht. Betuliche Langsamkeit als perfekte Tarnung für Turbo-Denk-Rasanz. Eine Frage bleibt allerdings: Ist dieses Leben eine außergewöhnliche Belastung oder doch außergewöhnlich schön?



Ehnert vs Ehnert

„Zweikampfhasen“

11.6.2016 - 20:00 Uhr - (Beziehungskabarett) +++ Wohin man auch schaut: Überall nur noch Singles, One-Night-Stands und Lebens-abschnittsgefährten. Hochzeiten kennen die meisten nur noch aus alten Sissi- Filmen.           Nur Jennifer und Michael Ehnert hinken diesem Zeitalter individueller Freiheit gnadenlos hinterher: Denn sie sind nicht nur miteinander verheiratet, sondern bis zum heutigen Tag auch einfach nicht in der Lage, sich voneinander scheiden zu lassen. Obwohl sie nun wirklich alles tun, um den anderen fix und fertig zu machen...                                                                                              In ihrer monogamen, aber auch polybrutalen Beziehung sind Herr und Frau Ehnert das einzige überlebende Exemplar einer ausgestorbenen Spezies: Ein Ehepaar. Kein Wunder, dass die beiden altgedienten Ehekriegs-Veteranen von Kollegen und Nachbarn belächelt und von Freunden kopfschüttelnd bemitleidet werden: Als Ehepaar ist man einfach irgendwie „retro“, „old school“ oder in anderer Hinsicht psychisch beschädigt.

Und so vergeht keine Minute, in der den beiden Ehnerts nicht heftige Zweifel kommen an der Sinnhaftigkeit ihrer unmodernen Lebensform... Könnte das Leben ohne den anderen nicht viel rasanter sein? Lustiger? Vielseitiger? Befriedigender – in jeder Hinsicht? Könnte das Leben nicht viel toller sein, wenn man sich unter neu.de schnell mal nach einem weniger anstrengenden Partner umschauen könnte? Nur manchmal, wenn es komisch knackt in der Telefonleitung, wenn die beiden von düsteren Typen mit Sonnenbrillen beobachtet werden und wenn ihnen von Freunden, Kollegen und Therapeuten wieder einmal besonders intensiv die Scheidung nahe gelegt wird, kommen ihnen Zweifel, ob ihre Zweisamkeit wirklich nur eine reine Privatangelegenheit ist. Vielleicht ist ihr unverbrüchliches Bündnis auch etwas, was der dunklen Seite der Macht ein Dorn im Auge ist? Was, wenn die Rettung der Welt ganz allein von ihnen abhinge? Von einem Streithühnchen und einem Kampfköter?

In ihrem ersten Programm „Küss langsam“ haben Jennifer und Michael Ehnert mehr als 250 Mal versucht, sich scheiden zu lassen – was bis heute nicht geklappt hat.

Mit „Zweikampfhasen“ starten Ehnert vs. Ehnert nun die nächste Runde ihrer Beziehungsschlacht.

„Sie werden es lieben, wie die zwei sich hassen!“ (Rhein-Neckar Zeitung)