no comment – Der WILLI-Kommentar
Letzter JA-Markt in Bruchsal. Zumindest am alten Standort. Der Herbstjahrmarkt ist schon sang- und klanglos verschwunden. Hat etwas gefehlt? Nun ja, sind wir ehrlich. Der Ruf von Jahrmärkten ist nicht der allerbeste. Und so sind die Gutsituierten und die, die sich dafür halten, nicht unmittelbar davon betroffen. Und doch geht mit dem Jahrmarkt auch ein Stück Nostalgie.
Eingestellt am 22.03.2013

Sie glauben also wirklich, man kann für 1,69€ eine Lasagne bekommen? Für 6,50€ ein Schnitzel mit Pommes? Mit Bedienung, Heizung, Miete, Steuer, Sozialabgaben, Versicherung! Sie meinen wirklich, man kann ein T-Shirt oder Hemd für 3,99€ bekommen? Milch für 50 Cent. Feinste Schokolade für 59 Cent. Ja, kann man. Aber man sollte wissen: das alles geht nur, wenn irgendwer auf der Welt die Zeche zahlt.
Eingestellt am 25.02.2013

Landkreis Karlsruhe :: Spargelhauptkreis Europas
Die Meldung, dass die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen würden, dass Städte wieder zu ihren ehemaligen Autokennzeichen zurückkehren können, hat vielerorts für Zustimmung gesorgt. Begleitet wird dies durch den Wunsch nach Identität in Zeiten der Globalisierung und damit verbundener Anonymität.
Eingestellt am 25.01.2013

Was wir 2013 alles nicht lesen werden oder wer weiß?
Die SPD Fraktionen im WILLI-Land stellen auf Empfehlung von Peer Steinbrück den Antrag, Reden im Gemeinderat nur noch gegen Honorar zu halten. Die Bruchsaler CDU fordert eine Frauenquote bei der Vergabe von Vorsitzen im Stadtverband. Die Grünen sind sich nicht mehr grün.
Eingestellt am 02.01.2013

Feuerabend oder Young Boys Bruchsal
Die CDU Bruchsal patzt bei der Wahl zum Stadtverbandsvorsitzenden. Verbunden mit Rücktritten, Konflikten und elementaren Unterschieden sucht die CDU einen Kurs. Dabei scheinen sich Gas geben und Bremsen die Waage zu halten. Und so steht man auf der Stelle. Stillstand zeichnet die Partei seit einiger Zeit aus. Als Transparenz und Demokratieverständnis versucht der Pressesprecher der Bruchsaler CDU, Thomas Barth, das Scheitern der Neuwahlen zu erklären. Dass sich dieser Eklat an einer Lapalie, nämlich der Forderung des bisherigen Vorsitzenden Willi Funk entzündet haben soll, künftig nur noch mit einem (einzigen) Stellvertreter als Stadtverbandsspitze zu arbeiten, klingt eher wie ein Märchen.
Eingestellt am 30.11.2012

Die Abzocker sind immer die Anderen
Was gibt es Schöneres als Kritik an den Anderen zu lesen. Im Kritisieren der Anderen sind sich nämlich alle einig.
Eingestellt am 25.10.2012

Stell dir vor, es wäre Sprechstunde und keiner geht hin
Es ist wie im richtigen Leben. Die einen wollen weniger zahlen, die andern wollen mehr bekommen. Bei den Ärzten ist es ganz merkwürdig. Die wollen mehr Geld von ihren Kunden, aber sagen das nicht direkt. Das Geld der Patienten geht nämlich über ein eigenwilliges System über die Kassen an die Ärzte. Nochmal für alle, die denken, das Geld für die Leistungen fiele vom Himmel: Den Arzt bezahlen die Patienten, nicht die Krankenkassen!
Eingestellt am 25.07.2012

Was der Slogan für Karlsruhe mit der EM-Niederlage gegen Italien zu tun hat
Karlsruhe kämpft um einen neuen Slogan. Die Bürger beteiligten sich mit immer neuen Vorschlägen. Jedermann und Jedefrau als Marketingstratege auf der Suche nach dem ultimativen Kick, der die Stadt verkaufen soll. Jetzt gibts ein Ergebnis: In „Karlsruhe breit gefächert“ sieht die Mehrheit der BNN-Leser Karlsruhe gut repräsentiert.
Eingestellt am 25.07.2012

Ab in die Brühe - Jeden Tag ein bisschen besser
Der Mensch kann sich bekanntlich mitunter an Kleinigkeiten aufreiben. So geht es mir seit Monaten wegen einer Kleinstigkeit, die regelmäßig mein Weltbild zerstört. Und manchmal das Wochenende mit dazu. Und das ausgerechnet durch die, die mich als Kunde über alles lieben müssten. Der Supermarkt meines Vertrauens, ganz in meiner Nähe.
Eingestellt am 25.07.2012

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Wenn Sie 82 sind. / Anonym
Euer Sender gefällt mir sehr gut! To... / KraichgauTV-Fan

Oh Mann, die "Einstellungsmuster" de... / Morgan le Fay























Mehr Schloss. Mehr Spargel. Spargelgala – Ein Fest für Feinschmecker… und für Millionäre.
Um es vorweg zu nehmen. Ich gehe nicht hin. Wer sich an meinen Spargel-Kommentar von letztem Jahr erinnert wird wissen, dass Spargel nicht mein Ding sind. Feinschmeckereien insgesamt nicht. Ich bin mehr von der Abteilung „was der Bauer nicht kennt“. Aber tolerant wie ich bin, gönne ich jedem seinen Spargel. Und deshalb soll sie auch jeder genießen.
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Eingestellt am 24.04.2013