no comment – Der WILLI-Kommentar

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Überall ist Schlachthof

Das jedenfalls behaupten die Vereinsmeier, die einen Schlachthofverein gegründet haben und Schlachthöfe ganz allgemein als Heimat für kulturelle Veranstaltungen für geeignet halten. Weshalb ausgerechnet Schlachthöfe dafür prädestiniertsein sollen, hat sich mir nie so recht erschlossen. Selbst wenn man sich frei macht von den Gedanken, die schreiende zur Schlachtbank geführte Viecher auslösen.

Ja sicher, der Tod gehört zum Leben. Das Tier als Feinkostlieferant. Irgendwo auch Kultur. Geschöpfe, ordentlich gekillt ist ja allemal humaner, als in Massenhaltung schon vor der Schlachtbank zu Tode gequält.

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Eingestellt am 29.09.2011

Der noComment-Kommentar

Fass ohne Boden oder „Gestern“ ist „Heute“ ist „Morgen“

Investieren und Bauen, Instandhalten und Umbauen. Alles muss sein, alles ist wichtig, alles ist unentbehrlich. Gleichwohl weiß jeder, wie leer die Kassen sind und wie überall gespart werden muss. Dennoch werden Bahnstadt und Stadtbahn geplant. Die Baustellen der Zukunft?

Hat man nicht schon genug mit den vorhandenen Altlasten an der Backe? Natürlich, irgendwann ist auch mal wieder
Geld vorhanden, oder doch nicht? Gut, man kann nicht jede Investition am aktuellen Kassenstand festmachen.

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Eingestellt am 01.09.2011

Der noComment-Kommentar

Weiter so oder Augen zu und durch.

Siebentausendfünfhundert Christen soll der Bruchsaler Pfarrer betreuen. Und bald rund fünfzehntausend, wenn wieder ein Pfarrer weniger für Bruchsal vorgesehen ist. Eine Aufgabe, die kaum noch zu bewältigen sein wird. Insofern ist die Initiative des Pfarrgemeinderates der Pfarreien St. Peter und St. Paul schon fast als Notwehr einzustufen.

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Eingestellt am 27.07.2011

Der noComment-Kommentar

Darfs ein bisschen Mehr sein?

Die öff entlichen Kassen sind leer. Das ist ja nun nicht neu. Und reich sparen geht nicht. Also müssen andere Methoden her.
Gleichwohl gehen die, die ansonsten Sparen fordern, auf die Barrikaden, wenn das Turnfest abgesagt ist (fer alles hennse Geld, blos dodefi er net). Ja wofür soll denn Geld ausgegeben werden?

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Eingestellt am 30.06.2011

Der noComment-Kommentar

Feindliche Übernahme

„Wir wollten schon lange mit bewegten Bildern die Qualitäten des Bürgerzentrums einer breiteren Zielgruppe schmackhaft machen. Aber um das Vorhaben über eine Agentur zu realisieren, war einfach das Geld nicht da. Die findige Hausherrin wurde...

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Eingestellt am 21.04.2011

Der noComment-Kommentar

Kennzeichen aus der Region oder aus ganz eigenem Interesse.

Manche lesen den Spiegel, andere das Amtsblatt. Manche beides. Die Einen kaufen im Supermarkt, andere beim Metzger. Die Einen vertrauen dem Fachgeschäft vor Ort, die anderen dem Konzern.

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Eingestellt am 21.04.2011

Der noComment-Kommentar

Verdünnt

Üblicherweise legt „no comment“ den Finger in Wunden, sensibilisiert oder kommt irgendwie schlau daher. Diesen Monat hat es mir aber die Sprache verschlagen: Die Bilder aus Japan, die schon ohne Verstrahlung schlimm genug sind, Libyen, Tunesien, Ägypten, überall auf der Welt Mord- und Totschlag, GAUs und Verseuchungen.

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Eingestellt am 24.03.2011

Der noComment-Kommentar

Der Fluch der Demokratie

Das Land wählt. Ins Haus flattern die Argumente der Parteien mit deren Hauptdarstellern: gedruckt, gefi lmt, gemailt, geschönt. Spendenaufrufe, Argumente, Vertrauensschwüre, Von „weiter so“ bis „alles bleibt anders“, von „wir sind das Volk“, bis „nein, wir sind das Volk“. Jeder hat die Wahrheit für sich gepachtet.

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Eingestellt am 24.02.2011

Der noComment-Kommentar

Ruhmesblätter

Die frühzeitige Mitwirkung am politischen Geschehen hat die Einrichtung eines Jugendgemeinderates zum Ziel. Was in Bretten diesmal gerade noch gelang, haben die Bruchsaler Jugendlichen nicht mehr auf die Reihe bekommen.

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Eingestellt am 31.01.2011

Der noComment-Kommentar

Sparen bis zum Äußersten…

… und egal was es kostet. Nur noch halbe Sachen machen? Ja was denn nun? Man ist doch ziemlich allein gelassen mit seinen Bemühungen ums Sparen.

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Eingestellt am 23.12.2010

Der noComment-Kommentar