Politik & Wirtschaft | Keine befriedigenden Antworten für die Siemensianer

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gelesen Politik & WirtschaftDonnerstag, 23. Februar 2012

Besuch des NSN-Geschäftsführers Deutschland in Bruchsal

Keine befriedigenden Antworten für die Siemensianer

Bild zu  / Keine befriedigenden Antworten für die Siemensianer
Bruchsal |  
Am vergangenen Freitag besuchte der deutsche Geschäftsführer Olaf Horsthemke den Standort Bruchsal. Dabei kam es zu Protesten.
 
"Wir sind NSN" (…und nicht die paar Dutzend Manager, die NSN abgewirtschaftet haben!)" Das machten die Beschäftigten in Bruchsal deutlich beim Town-Hall-Meeting am vergangenen Freitag, den 17.2.2012. Sie wollten damit dem Arbeitsdirektor zeigen, was sie von den Abbau- und Schließungsplänen halten. Die Beschäftigten hatten sich auch mehr Klarheit erhofft, diese Hoffnung wurde nicht erfüllt.

Laut NSN-Dialog konnten zu viele der kritischenFragen nicht beantwortet werden Insbesondere nicht die Fragen, die sich konkret mit dem Standort Bruchsal beschäftigten. Die Kernfrage für die Bruchsaler, wieso trotz noch laufender Restrukturierung und "Standort-entwicklungsvereinbarung" in Bruchsal jetzt noch zusätzlich Arbeitsplätze abgebaut werden sollen.

Der Betriebsrat machte nochmals deutlich, dass die Bruchsaler solidarisch mit den anderen NSN-Standorten sind. Völlig unverständlich sei, wieso in Bruchsal bei dieser finanziellen Lage im Unternehmen seit über einem halben Jahr vermeidbare Mehrkosten wie Unterauslastung und Kurzarbeit in Kauf genommen würden.

In Bruchsal soll als einzigem der sogenannten "geschäftstragenden" Standorte ausschließlich Abbau erfolgen. Dies sei nicht akzeptabel. "Wir wollen nicht, dass Arbeit aus anderen Standorten abgezogen wird, aber wir sind zur Zeit der einzige Standort mit Sozialplan, und deswegen erwarten wir, dass man hier nicht noch weiter über den Sozialplan hinaus abbaut", bekräftigte der Betriebsrat. Die Aussage des Arbeitsdirektors, man werde sich an die Vereinbarung halten, wurde nicht als ausreichend angesehen.

"Was ist unsere Vereinbarung wert, wenn Arbeit abgezogen wird, keine neue Arbeit kommt, und am Horizont auch nichts zu sehen ist?" war eine der Fragen. Auch die Frage nach den Kriterien für den Abbau konnte nicht zufriedenstellend beantwortet werden.
Die Belegschaft zeigte sich erkennbar unzufrieden mit der Beantwortung von Fragen und hätte erwartet, dass sich neben dem Arbeitsdirektor ein kompetenter Ansprechpartner für den Standort den Fragen gestellt hätte.
 
Quelle: NSN-Dialog (wb)

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